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Der Rinderhaltungsbetrieb in Lászlópuszta

Martontej - Über uns

Der Rinderhaltungsbetrieb wurde 2004 von der PROGRAG – AGRÁRCENTRUM Kft. auf dem Wege einer Ausschreibung vom früheren Eigentümer erworben.

Die Geschichte des sich ständig entwickelnden und wachsenden Betriebes, der vom Rechtsvorgänger der Martonseed Rt. errichtet und seit langem von der Martonseed Rt. geführt wurde, geht bis in die Zeit der Grundherrschaften zurück.

Der gute Ruf des Betriebes und die Produktion wurden ursprünglich durch den Zuchtbestand der Rasse „Magyar Tarka“ (Ungarische Bunte) begründet.

Als Symbol des Betriebes gilt die in den 1920er Jahren berühmt gewordene Kuh namens AUGUSZTA, deren Milchleistung die Ergebnisse ihrer Zeit weit überholt hat. Zu ihrem Andenken wurde vor dem Betrieb auch eine Statue errichtet. Um den neuen Ansprüchen gerecht zu werden und wegen der veränderten Züchtungsprinzipien wurde die Zusammensetzung des Zuchtbestandes mit Beibehaltung der hohen Produktionsergebnisse durch die Eingliederung der Rasse Holstein-Friesian verändert.

Diese Änderung wurde zuerst durch Umkreuzung erreicht, später wurde der Rassenwechsel durch die Züchtung von aus den USA importierten Tieren mit hohem Zuchtwert vorangetrieben, was eine sprunghafte Steigerung der Produktionsergebnisse zur Folge hatte.

Das Zuchtmaterial des Betriebes wurde später mit der Beschaffung westeuropäischer Zuchttiere ergänzt. Seit langen Jahren ist der Viehbestand frei von den fünf Krankheiten, d. h. von IBR, BVD, Tuberkulose, Enzootischer Leukose und Rinderbrucellose.

Im Betrieb finden 800 – 900 Kühe samt Wurf Platz. Die Lage des Betriebes ist wegen der Nähe der Hauptstadt und anderer Städte, wie Dunaújváros und Székesfehérvár, ebenfalls vorteilhaft: Alle drei genannten Städte sind etwa 40 km von Lászlópuszta entfernt.

Auf halbem Wege zwischen den Autobahnen M6 und M7 gelegen, erleichtert die gute Erreichbarkeit des Betriebes die Durchführung logistischer Aufgaben.

Zur Unterbringung der Tiere im Betrieb dienen sowohl Gebäuden aus der Zeit der Grundherrschaften, als auch neu errichtete Langholzgebäude. Die Haltungstechnologie beruht in beiden Fällen auf einer ungebundenen Fütterung mit äußerer Futterbahn und tiefer Einstreu.

Die Kontinuität der Produktion wird durch entsprechende Mengen von Futter, Einstreu, Raufutter, sowie Behälter zur Lagerung von Dung gesichert.

Den heutigen strengen Umweltschutzanforderungen kann der Betrieb durch entsprechende Investitionen gerecht werden.

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